Im Blumenmeer

Um mich herum waren die Düfte der Wildblumen und über mir erstreckte sich ein Teppich aus Sternen. So was sieht man in der Stadt selten.
Es war die idee meiner Mutter gewesen auf Land zu meiner Tante zu fahren und anfangs war ich auch dagegen, doch nun schätze ich ihren Starrsinn sehr.
Sie musste mich zwingen und während der Autofahrt sprachen wir kein Wort mit einander. Selbst als wir auf dem Hof ankamen, blieb mein Urteil: Dieser Ausflug wird der grausamste und langweiligster in meinem bisherigen, kurzen Leben.
Und da lag ich nun unter dem freien Himmel und fühle mich glücklich. Ich spürte eine zärtliche Berührung an meinem Arm und drehte meinen Kopf zur Seite. Ich blickte in die grünen Augen von Hannah, die mich liebevoll ansah. Sie rückte näher und küsste mich sanft. Ihre Lippen waren warm und weich. Wir rückten näher zusammen und lagen Arm in Arm, als sie langsam mit ihrer Hand unter mein Kleid glitt und meine Hüfte streichelte.
Sie küsste meinen Nacken und flüsterte mir leise ins Ohr, dass sie meine Haut liebe, da sie so weich und zart ist. Ich knöpfte langsam ihre Bluse auf und strich über ihr Bh, während sie mein Höschen entfernte.
Hannahs Brüsten waren wunderschön, nicht zu klein und nicht zu groß, sondern einfach formvollendet. Ich beugte mich zu ihnen und küsste erst um den Bh und schob ihn schließlich zur Seite um ihre Brustwarzen zu liebkosen, worauf sie lustvoll aufstöhne und mit durch meine Haare fuhr.
,,Mach weiter“, sagte sie erregt.
Ich öffnete ihren Bh und umfasste ihre Brust mit meiner Hand und spielte mit meiner Zunge an ihrer Brustwarze. Hannah legte ihren Kopf in den Nacken und genoss den Augenblick. Plötzlich legte sie ihre Hand auf meine Schulte und gab mir zu erkenne, dass es reichte. Ich stoppte und sah zu wie ihre Hand an meinem Rücken in Richtung Reißverschluss entlang glitt. Sie zog ihn langsam abwärts und ich nur noch mit einen Bh bekleidet auf der Wiese war.
Hannah drehte mich behutsam auf den Bauch und küsste mich entlang der Wirbelsäule, während sie den Bh entledigte. Danach schob sie ihre linke Hand unter meine Brüste, erfasste sie und ließ die andere Hand in meinen Schritt wandern. Sie schmiegte sich an mich und streichelte meine Beine mit einen ihrer Füße, als sie mit zwei ihrer Fingern in mich eindringt. Der Kontakt wanderte höher und rastete an meinen erregbarsten Punkt. Sie machte Kreisbewegungen die in ein Vibrieren über gingen und entlockte von mir nach und nach ein leises Stöhnen.
Als das Gefühl zu stark war und die Geräusche zu unterdrücken, packte ich ins Gras und riss an den Wildblumen und Gräsern.
,,Gefällt es dir?“, hörte ich. Ich bemerkte wie feucht ich wurde. Oh ja, es gefiel mir, doch das brauchte ich nicht mehr zu sagen, mein Unterleib sprach für sich.

Irgendwann hörte Hannah auf und ich könnte für einige Momente ruhig nach Luft schnappen. Als ich zu ihr sah, zog sie sich ihren String aus und zog ihren Rock von ihren Hüften.
Ich saß im Gras und sie beugte sich über mir, sodass ich ihre Brüste küssen konnte. Doch das wollte sie diesmal nicht.
Sie presste ihren Unterleib gegen meinen und diese Berührung erregte mich mehr als alles andere zuvor. Immer und immer wieder stießen wir gegeneinander. Es war so schön, am liebsten möchte ich nie wieder zurück.
Nie wieder zu dem Ort ohne Sterne, nie wieder zu den Einkaufstraßen und nie wieder zu Jan, meinem Freund. Denn hier hatte ich das alles und noch mehr. Hier hatte ich etwas, dass mein Verlangen befriedigt.

Die Nacht

Im Raum ist alles dunkel und das Geräusch der Uhr füllt als einziger die scheinbar endlose Leere im Raum. Mit ihrer Hand fuhr sie über das Satin und spürte den kühlen Stoff. Sie liebte diesen Stoff, in ihm konnte sie am besten schlafen, doch an dem Abend wollte sie nicht schlafen.
In ihr herbergte ein unwohliges Gefühl, ein Drang, ein starkes Verlangen.
Sie strich sich über die Brust und ließ ihre Hand abwärts gleiten. Zwischen ihren gespreizten Beinen ließ sie ihre Hand ruhen und strich sich mit zwei Fingern sanft über die Schamlippen. Die kleinen auf und ab Bewegungen fühlten sich so gut an. Sie öffnete die beiden Lippen und drang mit ihren beiden Fingern ein. Ihre Brust hebt und senkte sich langsam und gleichmäßig. Unter dem Satin entstand eine mächtige Wärme die von ihrer Brust ausging und sich über den restlichen Körper verteilte. Ihre Wangen glühten.
Obwohl die Wärme langsam unangenehm wurde und das Atmen erschwerte, wollte sie nicht aufhören. Schneller und schneller ließ sie ihre Finger über die selbe Stelle gleiten. Luft konnte sie nur noch in Form vom schnellen Keuchen schnappen, das hin und wieder von einem leisen Stöhnen begleitet wurde.
Ihre Füße zappelten unruhig hin und her und auch ihr Körper wollte nicht still liegen bleiben. Das Stöhnen wurde langsam mit ihren Fingerbewegungen angepasst und passten sich synchron an. Mir ihrer anderen Hand fasste sie sich an die Brüste und massierte sie oder fuhr über die Knospen bis erhärteten. An ihren Unterarmen bildete sich eine Gänsehaut und zwischen ihren Brüsten winzig kleine Schweißperlen.
Betäubt vom Gefühl bis sie sich auf die Unterlippe und hob ihre Hüfte etwas an, damit ihre Finger tiefer eindringen konnten. Die auf und ab Bewegung wurde zu einen Ein- und Ausdringen. Ihr Stöhnen wurde lustvoller und lauter. Sie versuchte es zu unterdrücken, da sie niemanden wecken wollte, doch dies fiel ihr schwer. Sie will sich nun nur fallen lassen in die Tiefen der Lust.


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